Südafrika setzt auf lokale Produktion und Gesundheitsreformen
Südafrikas Pharmamarkt wächst. Ein Großteil der Produkte wird importiert. Reformen und Investitionen in die lokale Produktion sollen Marktumfeld und Versorgungssicherheit stärken.
Sie sind ein ausländisches Unternehmen, das in Deutschland investieren möchte?
Südafrikas Pharmamarkt wächst. Ein Großteil der Produkte wird importiert. Reformen und Investitionen in die lokale Produktion sollen Marktumfeld und Versorgungssicherheit stärken.
El Niño 2026/27 droht Südamerika in historischem Ausmaß: Dürren, Überflutungen und teurer Strom treffen Landwirtschaft und Logistik. Für Mittelständler heißt das, Lieferketten, Lieferanten und Routen breiter aufzustellen. Welche Branchen dagegen profitieren können, zeigt dieser Beitrag.
Für deutsche Unternehmen, die Waren oder Dienstleistungen an ukrainische Geschäftspartner liefern, könnte Factoring die Finanzierung bestehender Außenstände erleichtern.
Drei Fragen zum Angebot der Außenwirtschaftsförderung für die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (SVI) an Marc Lehnfeld, Senior Coordinator Security & Defence bei GTAI
Europa bündelt unterschiedliche regionale Stärken zu einem vielseitigen Defence-Markt. An den Standorten dominieren spezielle Technologien, Produktionsfähigkeiten und Partnerschaften. Für deutsche Unternehmen entstehen so verschiedene Einstiegspfade. Wer die Unterschiede kennt, kann passende Märkte erschließen und das europäische Netzwerk gezielt für sich nutzen.
Ungarn baut seine Verteidigungsindustrie mit hohem Tempo aus. Staatliche Investitionen und langfristige Aufträge schaffen neue Kapazitäten und binden das Land stärker in europäische Lieferketten ein. Rheinmetall spielt bei dieser Entwicklung eine zentrale Rolle.
Kaum ein anderes europäisches Land verbindet Verteidigung und Technologie so eng wie Schweden. Rund um eine starke Industrie und leistungsfähige Forschungszentren entsteht ein dynamisches Umfeld für neue Lösungen. Davon profitiert auch das Berliner Unternehmen STARK.
Polen investiert Milliarden in seine Streitkräfte. Von den Aufträgen profitieren ausländische Unternehmen vor allem dann, wenn sie lokale Partner an den Projekten beteiligen. Zukünftig wollen etwa Rolls-Royce Power Systems und der staatliche Rüstungskonzern PGZ ihre Zusammenarbeit vertiefen.
Frankreich gehört neben Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Spanien und Italien zu Europas Systemführern. Im Land sind Unternehmen entlang der gesamten militärischen Wertschöpfungskette tätig. Auch deutsche Firmen sind auf dem französischen Rüstungsmarkt aktiv.